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Feriendomizile - Ferienwohnungen - Ferienhäuser in Prerow


Ferienwohnungen oder Ferienhäuser in Prerow an der Ostsee ist immer ein erlebnisreicher Urlaub und bietet viel Erholung durch das überaus gesunde Klima der Ostseeküste, sowie viel Entspannung für jeden Feriengast. Das Ostseebad Prerow bietet mit vielen umfangreichen touristischen Unterhaltungsprogrammen ausreichend Abwechslung in der schönsten Zeit des Jahres, der Urlaubszeit. Zu jeder Jahreszeit bietet das Ostseebad Prerow vielseitige Impressionen und bei ausgiebigen Spaziergängen
an den unendlich langen Sandstrand finden Sie Erholung pur, so kann man relaxen. Überwiegend werden im Ostseebad Prerow Ferienhäuser & Ferienwohnungen in allen Preisklassen angeboten, aber auch das eine oder andere Hotel steht jederzeit zur Verfügung. Hier finden Sie für Ihren nächsten Traumurlaub an der Ostsee das passende Ferienobjekt, im Ostseebad Prerow.

weitere einzelne Angebote finden Sie auch HIER

Das Ostseebad Prerow ist eine Gemeinde des Amtes Darß/Fischland mit Sitz in Born auf dem Darß im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Der größere Teil der Gemeinde Prerow befindet sich auf dem Darß, ein kleinerer Teil von Prerow liegt auf der Halbinsel Zingst, aber beides sind Teile der Halbinsel Zingst-Darß-Fischland.
Die Gemeinde Prerow ist ein Ostseebad direkt an der Ostsee zwischen den Städten Stralsund und Rostock. Das ganze Ostseebad Prerow wird umgeben vom Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Der Name Prerow soll soviel bedeuten wie „Graben“ oder „Durchbruch“, und stammt wahrcheinlich vom slawischen Wort prerova ab und galt zunächst dem Prerower Strom, der bereits im 14. Jahrhundert eine wichtige Rolle als Wasserstraße zwischen Barth und der Ostsee spielte.

Das Ostseebad Prerow war Anfangs eine Streusiedlung mit dem Ausgangspunkt der Besiedlung am Hafen mit dem dort gelegenen „Drümpel“. Die nach Westen anschließenden Ortsteile sind jüngeren Datums und folgten zunächst den höchsten Dünenrücken der weiter westlich im Darßer Wald noch deutlich sichtbaren Neulandbildung. Typisch für Prerow, wie auch für die Gemeinden Wieck und Born, ist der bis heute erhalten gebliebene alte Baumbestand aus Eichen, Buchen, Eschen, Bergahorn und anderen. Nachdem der Tourismus stetig zunahm, wurde die örtliche Bebauung mit touristischer Infrastruktur stark verdichtet.

Erstmals wurde das Fischer bzw. Seefahrerdorf Prerow im 12. Jahrhundert geschichtlich erwähnt. Östlich der Gemeinde Prerow, auf der Halbinsel Zingst befindet sich am Prerower Strom der Überrest einer mittelalterlichen Burg, die sogenannte "Hertesburg“. Die "Hertesburg" wurde während der Regierungszeit des rügischen Fürsten Wizlaws III. zum ersten Mal geschichtlich erwähnt und war im Verlauf des 14. Jahrhunderts mehrfach Austragungsplatz kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den mecklenburgischen, pommerschen und rügischen Militärs. Prerow war als Teil Pommerns vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Wiener Kongress unter schwedischer Herschaft und kam am 23. Oktober 1815 als „Neuvorpommern“ zur preußischen Provinz Pommern. In den Jahren 1715 bis 1720 gehörte das Ostseebad Prerow bis Ende des Großen Nordischen Krieges zum Königreich Dänemark.

Die Seefahrt begann für die Bewohner von Prerow im 17.,3 Jahrhundert. Im der Gemeinde entstanden drei Werften für Segelschiffe. Gebaut wurden Schoner, Jachten, Briggs, Barken und andere Schiffstypen. Im Jahre 1872 setzte eine schwere Ostseesturmflut fast ganz Prerow unter Wasser. In der Folge beschloss man, den Prerower Strom, der damals östlich von Prerow die Ostsee mit dem Bodstedter Bodden verband, zu schließen.

Mit dem Ende der Segelschifffahrt im 19. Jahrhunderts wurde Prerow ein bedeutender Bade und Kurort. Die Abgeschiedenheit des Ortes sowie der weite und flache Strand aus weißen feinen Sand leisteten einen wichtigen Beitrag dazu.
Im 19. und 20. Jahrhundert siedelten sich einige Künstler von regionaler Bedeutung an, wie z.B. Marianne von Werefkin und Alexej Jawlensky, die zur Neuen Künstlervereinigung München gehörten und über den Sommer 1911 in der Waldstrasse „Villa Seestern“ wohnten. In naher Umgebung hielt sich gleichzeitig der Künstler Erich Heckel mit der Tänzerin Sidi Riha im „Landhaus Dorneneck“ in der Grünen Straße auf. Durch diese drei expressionistischen Künstler wurde das Ostseebad Prerow im internationalen Kunstpublikum bekannt.

Nach Gründung der DDR wurde das Ostseebad Prerow auch als Mallorca der DDR gehandelt. Die endlosen Sandstrände waren in sechs Reihen auf mehreren Kilometern Länge gefüllt. Über die Sommermonate bevölkerten ca. 20 x soviel Feriengäste wie Einwohner den Ort. Allein das Regenbogencamp in Prerow, beherbergte zeitweise über 10.000 Campinggäste. in den Kultdiskotheken wie das traditionsreiche Dünenhaus, das Helgoland und der Seestern war das Ostseebad Prerow in der ganzen DDR bekannt, heute ist das Geschichte.

Im Ostseebad Prerow ist der Tourismus zur heutigen Zeit der Hauptwirtschaftszweig. Direkt am Ort liegt ein fünf Kilometer langer und bis zu 80 Meter breiter feiner Sandstrand mit leicht abfallenden Ufern, an dem sich auch einer der größten FKK-Strände unseres Landes befindet. Westlich vom Ostseebad Prerow befindet sich der Darßer Urwald sowie der Weststrand mit einem Leuchtturm. Außerdem verfügt das Ostseebad Prerow über einen Sportboothafen direkt am Prerower Strom mit Zugang zum Saaler Bodden.
Dort starten über die Sommermonate auch die Ausflugsschiffe zu den Boddenrundfahrten oder nach Zingst und Barth.
(ein inhaltlicher Auszug aus www.wikipedia.de)

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